Kleinunternehmen und DSGVO

Grundsätzlich gelten die Datenschutzbestimmungen für alle Unternehmen, unabhängig von Ihrer Größe oder Tätigkeit. Auch Kleinunternehmen oder Freiberufler sind verpflichtet, die Datenschutzgesetze einzuhalten. Dem Datenschutzgesetz unterliegen auch Niederlassungen ausländischer Unternehmen.

DSGVO und KMU´S

Kleine Unternehmen (KMU) und Datenschutz? Oft wird bei KMUs der Datenschutz aus Gründen des Budgets, der Zeit, oder einfach, weil Sie sich nicht damit beschäftigen möchten vernachlässigt. Doch auch KMUs sind zu Datenschutz verpflichtet und gehen durch dieses Verhalten ein erhebliches Risiko ein. Hohe Bußgelder und Strafen können die schwerwiegenden Folgen sein. Dies kann bei manchen kleineren und mittleren Unternehmen die Existenz gefährden. Gerade medienorientierte Start-Ups, die regelmäßig mit Kundendaten beschäftigt sind, haben eine große Verantwortung im Bereich Datenschutz und pflege diese meist nicht richtig oder gar nicht. Nun stellt sich die Frage, wie KMUs kostengünstig Datenschutz betreiben können.


Wie geht das ?

Die wohl effektivste Art und Weise den Datenschutz einzuhalten ist der Datenschutzbeauftragte. Dieser trägt sorge für Einhaltung des Datenschutzes und übernimmt eine erheblichen Teil der Arbeit und entlastet so speziell kleinen Unternehmen. Sie sind bereits ab neun Beschäftigten, die sich mit der Verarbeitung von personenbezogenen Daten beschäftigen, als Unternehmen gemäß §4f BDSG verpflichtet einen Datenschutzbeauftragten nach zu weisen. So sind auch meist kleinere und mittlere Unternehmen davon betroffen, häufig sind die Unternehmen sich dessen nicht bewusst. Auch in kleinen und mittleren Unternehmen hat ein Datenschutzbeauftragter die Aufgabe, die Einhaltung des Datenschutzes gesetzeskonform zu gewährleisten. Wir bieten Ihnen hier schon Lösungen für 150€ Netto im Quartal.